10. Spieltag   Saison 2000/2001
VfB Leipzig

VfB Leipzig

1

Dynamo Dresden

1.FC Dynamo Dresden

1

Spieldaten
Datum 20. Oktober 2000
Uhrzeit 19.30 Uhr
Spielstätte Bruno-Plache-Stadion (Leipzig)
Zuschauer 5.100
Schiedsrichter Gräfe (Berlin)
Torschützen 0:1 Dietrich (22.), 1:1 Räbsch (79.)
Besonderes Vorkommnis Das Spiel wurde wegen dem Abschuss von Leuchtraketen für 13 Minuten unterbrochen!
Gelb Eiselt, Brestrich - Paulick
Gelb-Rot Keine!
Rot Keine!
Aufstellung
VfB Leipzig: Dynamo Dresden:
Gunnar Grundmann Ignjac Kresic
Heiko Brestrich Ninoslav Milenkovic
René Groth Branislav Bulatovic
Thorsten Görke Klaus Dietrich
Rico Kipping Ronald Ahrens
Lars Weißenberger Maik Wagefeld
Kai Metzner (ab 46. Hans-Jürgen Weiß) Silvio Schröter
Stefan Bloß (ab 71. Nico Kanitz) Carsten Paulick (ab 74. Frank Paulus)
Eric Eiselt Lars Jungnickel
Mario Weiß Benjamin Lense
Frank Räbsch Vladimir Manislavic
Trainer
Joachim Steffens Cor Pot
   Interviews
Achim Steffens (VfB-Trainer) "Mein Kollege sprach von den Chancen von Silvio Schröter und sprach von einem schnellen und technisch starken Spieler. Ich habe mindestens sechs Schröter in meiner Mannschaft! Sie haben toll gekämpft und gegen Spieler gespielt, die sich größtenteils Bücken mussten, um mit meinen Spielern zu reden. Ich war sehr froh das wir das 1:1 geschossen haben, dass wir durch viel Kampf verdient hatten. Zudem hatte Eric Eiselt einige Chancen! Er hatte viele Ballkontakte und gute Ansätze. Ich bin zufrieden mit der Leistung und die Zuschauer sollten es auch sein. Wir sind halt noch längst nicht soweit, dass wir eine Mannschaft wie Dynamo Dresden mit 3:0 schlagen. Ich rufe nicht laut nach Verstärkungen, sondern nehme gerne jede Ergänzung. Wir können auf jeden Fall Stolz auf unsere Mannschaft sein! René Groth ist ein Fundskeller und ich freue mich, dass er in Leipzig gelandet ist. Er wurde hier aufgebaut und ist in jeder Beziehung Vorbild und wird uns sicherlich noch viel Freude machen. Im Spiel gegen seinen Ex-Verein war er heute natürlich besonders motiviert."
Cor Pot (Dynamo-Trainer) "Das Zuschauer wieder versuchen ein Spiel kaputt zu machen, ist traurig. Fußball ist ein Spiel 11 gegen 11 und die Zuschauer sollten so eine Veranstaltung nicht stören, sondern die Spieler lautstark unterstützen. Das schadet dem Image des gesamten Fußballs! Ich bin unglaublich enttäuscht, dass wir zwei Punkte weg gegeben haben. Wir hätten schon mit mehr Toren führen müssen in der ersten Halbzeit. In der zweiten Hälfte hat mein Trainerkollege umgestellt und wir sind in taktische Schwierigkeiten gekommen. Aber wieder hatten wir unsere Chancen! Der VfB hat mit einem Eckball das 1:1 gemacht und das ist bitter, dass man durch so eine Standartsituation zwei sichere Punkte verliert. Es ist unglaublich, dass man drei-, viermal allein vor dem Torhüter auftaucht und das Tor nicht trifft. Auf jeden Fall sind wir wesentlich stärker gewesen, als in den letzten Spiel. Zum Thema Verstärkungen: Wir suchen immer weiter nach Spielern und werden die nächsten Wochen auch wieder einige zum Probetraining einladen!"
Manuel Gräfe (Schiedsrichter aus Berlin) "Ich wollte es im Guten versuchen und die Partie über die Zeit bringen."
Helmut Sixt (ehemaliger VfB-Schatzmeister) "Wie soll man unter diesen Bedingungen Sponsoren gewinnen, um Sympathie werben?"
Reinhard Bauernschmidt (VfB-Präsident) "Ich muss den Schiedsrichter ganz besonders loben! Eine exzellente Leistung und auch die Moral der Mannschaft war heute toll. Eine Platzsperre befürchte ich nicht. Einer der Leipziger Übeltäter ist festgesetzt worden und ihn erwarte nun eine Stadionsperre. Ich glaube, dass an Hand von Video-Aufnahmen weitere Hooligans ermittelt und bestraft werden können. Wir haben für die Sicherheit getan, was möglich war. Wir haben den Verein aufgeräumt, und wir werden auch mit diesen Leuten fertig."
Gunnar Grundmann (VfB-Torwart) "Das Spiel durch Leuchtraketen, von einigen Chaoten, unterbrochen werden muss, ist sehr traurig. Da hört es auf, da macht es keinen Spaß mehr."
Wertung

2 Sterne (In der ersten Halbzeit war es ein grausames Spiel, dass die Gäste aus Dresden sicher in der Hand hatten. Die zweite Hälfte war besser an zu sehen und der VfB schaffte noch den insgesamt glücklichen Punktgewinn!)

86 Fotos vom Spiel und 3 Videos von den Fans gibt es in der Galerie! (Videos nicht mehr erlaubt!)
Spieler-Noten
Gunnar Grundmann 3
Heiko Brestrich 4
Thorsten Görke 3
René Groth 3
Rico Kipping 4
Lars Weißenberger 4
Kai Metzner (bis 46.) 5
Stefan Bloß (bis 71.) 4
Eric Eiselt 3
Mario Weiß 3
Frank Räbsch 3
Hans-Jürgen Weiß (ab 46.) 4
Nico Kanitz (ab 71.) keine Wertung!

Spielbericht   

Der VfB Leipzig kam insgesamt zu einem etwas glücklichen 1:1 (0:1) im Sachsen-Derby gegen den 1.FC Dynamo Dresden. Allerdings erlebten 5.100 Zuschauer (darunter ca. 900 Dynamo-Fans) durch den Abschuss von zahlreichen Leuchtraketen (von Chaoten in beiden Fanlagern) eine Spielunterbrechung von 13 Minuten. Nur Schiedsrichter Manuel Gräfe aus Berlin ist es zu verdanken, dass er die Ruhe bewarte und das Spiel nicht abgebrochen hat (was sicherlich viele Schiedsrichter getan hätten). Trotz des riesigen Polizeiaufgebotes (über 350 Beamte waren im Einsatz plus über 140 Sicherheitskräfte) konnte auch diese, anscheint abgesprochne Aktion (Informationsquellen in beiden Fangruppen sagten, dass sich auch zahlreiche Magdeburger, HFC- und auch FC Sachsen-Fans versammelt hatten und den ersten "Abschuss" per Handy abgesprochen hatten) nicht unterbunden werden. Nun aber wieder zum sportlichen: Dynamo Dresden kontrollierte vor allem in der ersten Hälfte das Spiel und hatte durch drei, vier 100%ige Chancen wohl den Sieg verdient gehabt! Zum Spielverlauf:

VfB-Trainer Achim Steffens stellte heute, im Gegensatz zu den letzten Oberliga-Spielen, kräftig um. Für den gesperrten (5. Gelbe Karte) Torsten Jülich kam Neuzugang Lars Weißenberger zu seinen ersten Einsatz von Anfang an für die Leipziger. Die Manndecker-Position übernahm Ex-Dynamo René Groth und Weißenberger versuchte sich im defensiven Mittelfeld. Wie in den letzten Tagen angekündigt, änderte der Trainer auch etwas im Sturm. Hans-Jürgen Weiß musste zum ersten Mal in dieser Saison auf der Bank Platz nehmen und neben Mario Weiß stürmte heute Frank Räbsch. Die Position von Räbsch, auf der rechten Außenbahn, übernahm diesmal Kai Metzner. Direkt nach dem Anpfiff übernahmen die Gäste aus Dresden das Spiel und hatten bereits nach wenigen Sekunden die erste Chance durch einen Kopfball von Carsten Paulick. Insgesamt tasteten sich beide Mannschaften in der Anfangsviertelstunde nur ab und so kamen beide Teams nur zu kleineren Chancen. In der 7. Minute setzt Frank Räbsch zum ersten Mal seine Schnelligkeit ein, aber sein Schuss aus 20 Metern ging weit am Gehäuse von Ignjac Kresic vorbei. Vier Minuten später macht es Silvio Schröter von Dynamo Dresden nicht besser: Von halb rechts schießt er knapp einen Meter übers Tor! In der 13. Minute ist es dann Rico Kipping, der sich am Spiel "Wer schießt am höchsten übers Tor" beteiligt und schießt aus 18 Metern ebenfalls knapp einen Meter über das Dynamo-Tor. In der 16. Minute dann die erste hochkarätige Chance im Spiel: Carsten Paulick bringt einen Eckball in den Strafraum und daraufhin herrscht jede Menge Chaos im VfB-Strafraum. Die Leipziger bekamen den Ball nicht weg und beinah hätte ein Dynamo-Stürmer die Chance zum 1:0 nutzen können, aber Schiedsrichter Gräfe entschied richtigerweise auf Foul an einen VfB-Spieler. In der 20. Minute dann die erste richtige Gelegenheit für den Gastgeber! Thorsten Görke bringt aus über 30 Metern einen Freistoß in den Strafraum, der Ball wird leicht abgefälscht und so hätte René Groth völlig frei aus fünf Metern beinah zum 1:0 eingeköpft. Doch der Ex-Dynamo kommt nicht mehr an den Ball und es gibt "nur" Ecke, da der Ball 10 Zentimeter am Dynamo-Tor vorbei zischte. Die Ecke hatte es aber in sich, doch Thorsten Görke köpft am kurzen Pfosten aus vier Metern genau in die Arme von Dynamo-Keeper Kresic. Nun waren die Gäste aus Dresden wieder am Zug, aber Keeper Gunnar Grundmann klärt zur Ecke. Der anschließende Eckball wird flach in den Strafraum gebracht und prallt zu Ninoslav Milenkovic zurück, der eine Flanke genau auf Klaus Dietrich zieht und dieser, völlig allein gelassen, kein Problem hat aus fünf Metern zum 1:0 für die Gäste einzuköpfen. Den Treffer muss sich aber besonders Heiko Brestrich zuschreiben, der die Flanke völlig unterschätze und einfach nur "zuschaute" wie Dietrich den Führungstreffer für die Elbstädter machte! Die Leipziger kassierten damit nach über 500 Minuten wieder ihr erstes Gegentor. Die Freude über die Führung währte allerdings auch bei Dynamo nicht lange, den nun stand das Spiel plötzlich vor dem Abbruch. Wir schreiben die 23. Minute: Aus der Gegengerade wird von "VfB-Fans" eine Leuchtrakete in Richtung Dynamo-Block abgeschossen! Die Dynamos ließen sich "provozieren" (nur komisch, dass die Antwort nur drei Sekunden später erfolge ... dies roch stark nach Absprache der beiden "Fanlager" bzw. der Chaoten aus dem ganzen Osten, da sich auch zahlreiche Magdeburger, HFC-Fans, Berliner und sogar "Anhänger" des FC Sachsen versammelten) und antworteten mit einem traurigen "Feuerwerk" von mindestens zehn Leuchtraketen, Rauchbomben und Bengalow-Feuer (siehe die Bilder in der Galerie hier auf der Homepage und auf der Homepage von Dynamo Dresden). Schiedsrichter Manuel Gräfe aus Berlin unterbrach das Spiel sofort und entschied weise, auf eine "offizielle Spielunterbrechung" von fünf Minuten. Nach dieser Aktion (die besonders den Dynamo-Spielern nahe ging) drohen beiden Vereinen nun drastische Strafen des NOFV! Nach exakt 13 Minuten setzte Schiedsrichter Gräfe das Spiel fort und tatsächlich konnte das Spiel ohne weitere Probleme von Außen durchgezogen werden. Im Gegensatz zu den Rängen, blieb es auf dem Spielfeld immer sehr fair und am Ende verteilte der Schiedsrichter nur drei Gelbe Karten! Die erste Chance nach der Unterbrechung hatte in der 44. Minute Benjamin Lense, der völlig frei vor Gunnar Grundmann auftauchte, aber der VfB-Keeper konnte den Ball sicher festhalten. Dann war endlich Halbzeit und Trainer Steffens hatte die Chance, seine Abwehr wach zu rütteln und auch endlich für mehr Schwung in der Offensive sorgen.

Dafür kam Stürmer Hans-Jürgen Weiß (für Kai Metzner) ins Spiel und sofort ergriffen nun die Leipziger die Initiative. Besonders Thorsten Görke konnte mit zwei Freistößen für Gefahr sorgen. In der 51. Minute bringt Frank Räbsch (der nun auf seine gewohnte Außenbahn zurückkehrte) von rechts den Ball in den Strafraum und am langen Pfosten kommt Heiko Brestrich frei zum Kopfball, doch er köpft Dynamo-Keeper Kresic genau in die Arme. In der 54. Minute dann eine 100%ige Chance für die Gäste: Lars Jungnickel taucht frei vor Gunnar Grundmann auf, doch Schröter kann den VfB-Keeper nicht richtig umspielen und so rettet Thorsten Görke auf der Linie! Drei Minuten später trifft Silvio Schröter aus guter Position von halb rechts nur das Außennetz. Mit etwas mehr Schnitt, hätte es nun 0:2 stehen können. Glück für den VfB, aber die Leipziger erarbeiteten sich dieses langsam! In der 58. Minute setzt sich Stürmer Mario Weiß toll auf rechts durch und spielt genau in den lauf von Hans-Jürgen Weiß, der sich seinen Gegenspieler entledigt, aber aus 14 Metern knapp über das Tor zieht. In der 60. Minute ist die VfB-Abwehr um Heiko Brestrich wieder im Tiefschlaf und Silvio Schröter kann sich wieder durchsetzen und hat nur noch Gunnar Grundmann vor sich. Doch anstatt den VfB-Keeper zu umspielen oder einen Heber versucht, legt Schröter den Ball aus 10 Metern links am Tor vorbei. Das war eigentlich schon eine 1000%ige Chance für die Gäste und langsam bekamen die zahlreichen VfB-Fans im Bruno-Plache-Stadion das Gefühl, dass sich dies bald rächen könnte und man das 1:1 bejubeln kann! Der VfB erhöhte nun den Druck leicht und dies hätte sich in der 70. Minute beinah schon ausgezahlt, da Stefan Bloß den Überblick behält und bei einem schnellen Gegenzug auf den gut stehenden Eric Eiselt abspielt. Der Spielmacher der Leipziger umkurvt gleich zwei Dynamo-Verteidiger, doch völlig frei "schaufelt" Eiselt den Ball aus 16 Metern über das Tor. Die Gäste zogen sich nun immer weiter zurück und verließen sich nur noch aufs Kontern, doch in der 79. Minute tat sich, in der sonst so starken Abwehr, eine große Lücke im Abwehrbollwerk auf. Thorsten Görke schlägt von links einen Eckball in Richtung kurzen Pfosten, dort steht der völlig ungedeckt Frank Räbsch, der kein Problem hat (aus 4 Metern) den Ball zum 1:1 einzuköpfen. Der Jubel war Riesengroß im Stadion und mit dieser Euphorie drückten die Leipziger sogar auf das 2:1! In der 81. Minute scheitern im Sekundentakt Heiko Brestrich, Thorsten Görke und Eric Eiselt mit Fernschüssen. Doch auch Dynamo gab sich noch nicht auf und Silvio Schröter währe beinah zum "Spieler des Tages" geworden, doch von rechts kann er die gute Möglichkeit nicht verwerten, da ein Leipziger auf der Linie rettet (für den geschlagnen VfB-Keeper). Die letzte Chance im Spiel hatte dann der Gastgeber: Thorsten Görke flankt von links und "Hansi" Weiß köpft am langen Pfosten Ignjac Kresic genau in die Arme.

Fazit: Angesichts der klaren Möglichkeiten für Dynamo Dresden und der katastrophalen ersten Hälfte der Leipziger kann man von einem glücklichen Punktgewinn für den VfB in diesem Traditions-Duell sprechen. Aber durch viel Kampf und Einsatz hatte sich der VfB diesen Punkt auch etwas verdient. Die 5.100 Zuschauer sahen in der ersten Hälfte aber den schwächsten VfB dieser Saison, wo jegliche Ordnung und der Drang zum Tor fehlte. Dazu schlief die Abwehr um Libero Heiko Brestrich mehrmals kräftig und es gelang kaum, den Ball aus der eignen Hälfte zu schlagen. Aber auch die Gäste aus Dresden präsentierten sich nicht gerade als sehr starke Mannschaft, obwohl man über weite Strecken das Spiel klar dominierte. Durch dieses Unentschieden dürften die Meisterschaftsträume der Elbstädter für die nächste Zeit ausgeträumt sein und auch jeder VfB-Fan hat wohl gesehen, dass es für die junge Mannschaft der Gastgeber noch nicht zum ersten Platz reicht (angesichts der überragenden Leistungen vom 1.FC Magdeburg) obwohl man wieder für mindestens 24 Stunden den ersten Platz übernehmen konnte! Beste Leipziger waren heute Thorsten Görke (trotz der Patzer in der Abwehr), Mario Weiß (stark im Zweikampf) und auch Frank Räbsch (dank einer guten Leistung in der zweiten Hälfte und seinem Tor zum 1:1). Auf Dynamo-Seite war eindeutig Silvio Schröter der überragende Spieler, aber zugleich die "tragische Figur", da er mindestens ein Tor (aus seinen zahlreichen Chancen) hätte machen müssen. In Plauen wird sich nun zeigen, wie gut die VfB-Mannschaft das Spiel gegen Dynamo Dresden verkraftet hat und bis dahin dürfte schon einigermaßen das Strafmass des NOFV für die Vorfälle heute Abend fest stehen. Es bleibt nur festzuhalten: Diese Aktion war heute wohl mehr oder weniger abgesprochen und trotz eines riesigen Polizei-Aufgebotes und perfekten Kontrollen (so etwas hat ein Oberliga-Spiel garantiert noch nie gesehen!) konnte das Abbrennen von Leuchtraketen nicht verhindert werden. Aber jedem sollte klar sein: Die Leuchtraketen sind so groß wie eine Kerze und lassen sich so fast überall verstecken. In der Frage der Sicherheit haben die Leipziger garantiert nicht geschlampt und die meisten Leuchtraketen kamen ganz klar aus dem Gästefanblock (dies kann jeder im Stadion bestätigen). Wir dürfen "gespannt" sein, ob nicht das nächste Heimspiel gegen die Amateure von Energie Cottbus auf neutralen Platz statt findet bzw. sogar wieder beim Gast (wir kennen ja solche Urteile!) ...

(Spielbericht von Ronny John)

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