2. Runde Bezirkspokal Leipzig  Saison 2006/2007
1.FC Lokomotive Leipzig

SV Ostrau 1990

1. FC Lokomotive Leipzig
0 8

Spieldaten
 
Datum
26. August2006
Uhrzeit
15.00 Uhr
Spielstätte
Sportplatz Ostrau (Ostrau)
Zuschauer
800
Schiedsrichter
-
Holger Walther (Machern)
Torschützen
0:1 Ledwoch (15.), 0:2 Engler (17.), 0:3 Engler (22.), 0:4 Engler (30.), 0:5 Heusel (40.), 0:6 Heusel (50.), 0:7 Hensgen (88.), 0:8 Hensgen (90.)
Gelb
- Ledwoch
Gelb-Rot
Keine
Rot
Keine

Aufstellung
SV Ostrau 1990
1. FC Lokomotive Leipzig
1 Jan Stodniak (ab 23. 12 Michael Stahr) 
20 Christoph Milkau
2 Enrico Fritzsche
17 Holger Krauß
3 Enrico Hoffmann
18 Dirk Hänisch
4 Avni Istogu
19 Anton Köllner
5 Christoph Litzki
4 René Ledwoch
6 Jörg Soujon
 
15 Sven Hellmund (ab 59. 2 Robert Sommer)
7 Stefan Lifford
13 Stephan Knoof
8 Rene Antony (ab 70. 16 Torsten Schlaffke)
14 Kevin Rienaß
9 Roman Baugner
21 Rico Engler (ab 59. 3 Marcel Hensgen)
10 Libo Kliz
10 René Heusel
11 Mario Rosenberg
11 Christopher Blümel (ab 59. 7 Sven Dobiasch)

Trainer
Steffen Kaiser
Rainer Lisiewicz

   Interviews
Rainer Lisiewicz (Lok-Trainer)
"Wir haben sehr konzentriert begonnen, das war wichtig. In der zweiten Halbzeit haben wir dann einen Gang zurück geschaltet, aber der Sieg war in dieser Höhe verdient. Ich denke, wir sind fit für Grimma am Freitag!"

Wertung

3 Sterne (Locker leichtes Warmschießen für den Landespokal bei schwachen Ostrauern - das Weiterkommen war nie in Gefahr!)

50 Fotos vom Spiel findet Ihr in der Galerie!

Spielbericht

Die 1. Mannschaft des 1. FC Lok hat die dritte Runde im Bezirkspokal erreicht. Das Team aus der Messestadt war für die Mannen des SV Ostrau 90 in allen Belangen eine Nummer zu groß. Am Ende überzeugte der FC Lok mit einem souveränen 8:0 (5:0) Erfolg.

Man stellte sich am Spielfeldrand die Frage, ob nun Rainer Lisiewicz seine Stammelf gefunden hat. So saßen ein Sven Dobiasch, ein Robert Sommer und Marcel Hensgen nur auf der Bank und Eric Eiselt wurde wohl für das anstehende Landespokalspiel geschont. Mit Dirk Hänisch und Stephan Knoof in der Anfangself spielte der FC Lok in den ersten Minuten druckvoll aus allen Mannschaftsteilen nach vorn, so dass die Abwehr des SV Ostrau kaum Zeit fand, um Luft zu holen. Ab der 15. Minute wurde das muntere Tore schießen durch das 1:0 von Rene Ledwoch eröffnet. Gekrönt wurde die erste Hälfte durch den Hattrick von Rico Engler in den Minuten 17,22 und 30. Eine klasse Leistung und schöne Treffer! Rene Heusel sorgte in der 40. Minute für den 5:0 Pausenstand.

Die rund 800 Zuschauer sahen nun eine gelungene Pausenunterhaltung durch die “Body Language“ Tanzgruppe. Man muss den Ostrauern zugestehen, dass Sie versuchten ein Fußballfest zu veranstalten. Die Stimmung der Fans wurde nur durch den übermäßigen Polizeieinsatz getrübt. Zurück zum Spiel: Auch in Halbzeit zwei gab es nur eine Richtung und eines war klar, der FC Lok wollte noch mehr Tore erzielen. So legte Rene Heusel in der 68. Minute mit seinen zweiten Treffer zum 6:0 nach. In der 70.Minute wechselte Rainer Lisiewicz gleich dreimal aus. So kamen Marcel Hensgen, Sven Dobiasch und Robert Sommer zu Ihrem Einsatz. Speziell für Hensgen sollte es noch ein erfolgreicher Arbeitstag werden. Ein Aufschrei in der 88. Minute: „ Endlich!“, netzte er mit seinem ersten Pflichtspieltreffer zum 7:0 ein. Und weil es so schön war, legte er zwei Minuten später noch einen nach – 8:0, der Endstand.

Fazit: Ein munteres Spielchen, was man mehr oder weniger als Training für die Spieler des 1.FC Lok betrachten kann. Am nächsten Freitag kommt dann mit Grimma eine Mannschaft nach Probstheida, die sicherlich eine härtere Nuss sein wird.

(von Bernd Scharfe)