Freundschaftsspiel  Saison 2007/2008
1.FC Lokomotive Leipzig

Ludwigsfelder FC

1. FC Lokomotive Leipzig
2 4

Spieldaten
 
Datum
27. Juli 2007
Uhrzeit
18.45 Uhr
Spielstätte
Sportplatz Gräfendorf
Zuschauer
ca. 300
Schiedsrichter
-
Thomas Förster (Potsdam)
Torschützen
0:1 Heusel (18.), 0:2 Heusel (34.), 1:2 Capulei (48.), 1:3 Wetzig (64.), 1:4 Krauß (68./Foulelfmeter), 2:4 Eidtner (78./Foulelfmeter)
Gelb
Keine!
Gelb-Rot
Keine
Rot
Keine

Aufstellung
Ludwigsfelder FC
1. FC Lokomotive Leipzig
23 Stefan Breikopf
1 Kevin Eck
2 Heiko Bengs
17 Holger Krauß
3 Marcel Quast (ab 46. 13 Martin Grötsch)
19 Anton Köllner
8 Kevin Capulei
16 Manuel Starke
10 Kevin Meinhardt (ab 46. 7 Danijel Milovanovic)
15 Sven Hellmund (ab 46. 12 Matthias Hellmund)
14 Patrick Leutloff
 
4 René Ledwoch
16 Christoph Ghesquier (ab 69. 4 Ringo Hebestadt)
22 Ralf Schreiber (ab 46. 21 Rico Engler)
17 Maik Eidtner
13 Stephan Knoof
21 Frank Ruprich
7 Alexander Kunert (ab 58. 9 Thomas Wetzig)
24 Ricardo Franke
2 Robert Sommer (ab 58. 23 Pierre Trinko)
18 Marcel Haß
10 René Heusel (ab 58. 18 Paul Seifert)

Trainer
Volker Löbenberg
Rainer Lisiewicz

   Interviews
Rainer Lisiewicz (Lok-Trainer)
"Das Ergebnis ist zweitrangig, aber natürlich ist es schön, dass unsere Serie hält. Das sah heute phasenweise schon richtig gut aus ..."

Wertung

3,5 Sterne (Unterhaltsamer Freitag-Abend mit sechs Treffern - die Loksche bleibt weiter ungeschlagen!)

Diesmal leider keine Fotos vom Spiel!

Spielbericht

Lok bleibt in der Vorbereitung weiter unbesiegt: Der Landesliga-Aufsteiger siegte am heutigen Abend in Gräfendorf (in der Nähe von Herzberg) gegen Nord-Oberligist Ludwigsfelder FC, Dank der besseren Chancenauswertung, mit 4:2 (2:0). Vor knapp 300 Fans konnte sich besonders Nachwuchs-Keeper Kevin Eck, mit einigen tollen Paraden, auszeichnen. Ludwigsfelde spielte zwar gefährlich im Angriff, war aber anfällig in der Defensive.

Die Lok-Truppe erreichte erst spät Gräfendorf - genau 10 Minuten vor dem geplanten Anpfiff. Deswegen verzögerte sich der Anstoß um eine Viertelstunde. Verzichten musste Coach Rainer Lisiewicz diesmal wegen leichten Blessuren auf Eric Eiselt und Marcel Hensgen. Und trotzdem legte die "Loksche" gegen den Viertligisten los wie eine Feuerwehr. Gleich zweimal rettete Ludwigsfelde in der Anfangsviertelstunde in höchster Not, bevor René Heusel per Kopf nach 18 Minuten zum verdienten 1:0 traf. Der Oberligist kam nun etwas besser ins Spiel, doch Lok-Torjäger Heusel erhöhte in der 34. Minute, per abgefälschten Schuss, zur 2:0-Pausenführung des Landesliga-Aufsteigers. Dazu zeigte Lok-Keeper Kevin Eck zwei tolle Paraden und hielt seinen Kasten erst einmal sauber.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit gelang Ludwigsfelde durch Kevin Capulei der 1:2-Anschlusstreffer, doch in der 64. Minute stellte der eingewechselte Thomas Wetzig mit seinem 3:1 den alten Vorsprung wieder her. Nur vier Minuten später zeigte Schiri Förster aus Potsdam für Lok auf den Punkt - Kapitän Holger Krauß schnappte sich das Leder und versenkte sicher zur 4:1-Entscheidung. Knappe zehn Minuten vor Schluss bekam auch der Oberligist einen (etwas zweifelhaften) Elfer zugesprochen. Maik Eidtner trat und traf zum 4:2-Endstand.

Fazit: Lok überzeugte im Angriff und nutzte die zahlreichen Patzer der Abwehr von Ludwigsfelde auf. Dagegen gefiel der Oberligist durchaus in der Offensive, doch spätestens bei Lok-Keeper Kevin Eck war Schluss. Die Loksche setzt damit den positiven Trend in der Vorbereitung weiter fort. Morgen schon die nächste Bewährungschance für alle Lok-Kicker: Dann geht es zu Verbandsliga-Absteiger SV Braunsbedra nach Sachsen-Anhalt.

(von Ronny John)